Am vergangenen Samstag war es wieder soweit: die Kerbborschen und -mädel stellten mit Unterstützung der üblichen Verdächtigen den diesjährigen Kerbbaum. Dazu versammelten sich bei bestem Wetter zahlreiche Zuschauer und begleiteten bei bester Stimmung das alljährliche „Spektakel“.
Allerdings: Spektakel gab es kaum, denn das eingespielte Team inklusive der neu hinzugekommenen Kerbborschen und -mädel gingen mit all ihrer Erfahrung der vergangenen Jahre ans Werk und brachten mit vereinten Kräften und unter Applaus der Gäste und den wachsamen Augen der Kerbbobbe den Baum in die Senkrechte. Erst beim letzten Zug am Seil, um es vom Mast zu lösen, geschah das kleine „Fast“-Missgeschick: Das Zugseil blieb in den Bändern des Kranzes hängen.
Wie in den vielen vergangenen Jahren begleitete der Posaunenchor das Stellen des Kerbbaumes, wofür sich die Kerbborschen und -mädel und – wir sprechen hier einmal im Namen aller Anwesenden – alle bedanken.
































