Wie in den vergangenen vier Jahren trug Kerbvadder Marco vor, was sich im Laufe des vergangenen Jahres in Hoazem und Umgebung zutrug und teilte dem zahlreich vor der Bühne stehenden mit, was nach dieser Kerb passiert.
„Acht Joahr insgesamt unn vier als Kerbvadder dabei, moacht moin Körper des langsam oafach net mehr mit, mit dere Sauferei. Was ich do erlebt hab unn was ham mer alles gerisse, äwwer ich möchte keinen Augenblick do devon misse!“ Mit diesen Worten kündigte er seinen Rückzug und die Übergabe an den zukünftigen Kerbvadder Ben an. Um die Zukunft der kerb macht er sich keine Sorgen, stehen doch hinter ihm genug Kerbborschen und -mädel und vor der Bühne viele, die in einigen Jahren hier oben stehen könnten. In seinem Kerbspruch erzählte er von Schlagen „des alljährlichen Weihnachtsbaums“, von „de Buh unn die falsch Tablette“, von „de verlorene Geldbeutel“, dem „Absturz an de Weinbergsrundfahrt“, dem „Verlust einer Heckscheibe“ und einige andere Anekdoten, die ihr in der diesjährigen Kerbzeitung nachlesen könnt.
Auf dem Bild links seht ihr noch einmal Kerbvadder Marco und unten unseren zukünftigen Kerbvadder Ben.
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