Die Häzemer Kerb endet mit dem Verbrennen der Kerbbobbbe. Das war schon immer so. Und auch in den vergangenen Jahren. Doch in diesem Jahr war alles ganz anderes.
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Die Häzemer Kerb endet mit dem Verbrennen der Kerbbobbbe. Das war schon immer so. Und auch in den vergangenen Jahren. Doch in diesem Jahr war alles ganz anderes.
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Nach dem Kinderprogramm war Lachen für die Großen angesagt. Und es kamen viele zu dem Programm mit Bees Denäwe.
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Ob die Riesen, das Einhorn oder das Wildschwein – das tapfere Schneiderlein schafft sie alle und vor allem, es bereitet allen vor der Bühne mächtig viel Spaß – und manchmal Spannung.
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Wie in den vergangenen vier Jahren trug Kerbvadder Marco vor, was sich im Laufe des vergangenen Jahres in Hoazem und Umgebung zutrug und teilte dem zahlreich vor der Bühne stehenden mit, was nach dieser Kerb passiert.
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Sie schaffen es immer wieder. Die Schlawutzi Schlegel aus Roßdorf. Mit ihren Rhythmen und ihrem Schwung brachten sie auch auf dieser Kerb unsere Gäste auf dem Freien Platz in Stimmung und Bewegung …
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Beim diesjährigen Kerbumzug liefen wieder mehr Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit als im vergangenen Jahr und brachten viel Stimmung unter die Gäste und Häzemer, die am Wegesrand dem Treiben zuschauten.
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Er war wieder gut besucht. Wie jedes Jahr. Vielleicht hätte der ein oder andere – der sich an diesem Sonntagmorgen fragte, was denn mit den Glocken „los ist“ – noch ein Plätzchen gefunden, aber viele Plätze gab es nicht mehr.
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Unsere Bilder können sie nicht wirklich widergeben: die ausgelassene Stimmung im Festzelt, die die Kleestädter Feuerwehrmusikanten vor den Gästen im Zelt und aucch davor ausbreiteten.
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Das Offene Singen der Village Voices gemeinsam mit den Kerbborschen und -mädel zog wieder einige gebannte Zuhörerinnen und Zuhörer ins Zelt.
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Der Kerbbaum steht. Und das dauerte nur wenige Minuten. Genau genommen 11. Denn in diesem Jahr war alles gut vorbereitet und durchdacht.