Kerbverein Habitzheim

Kategorie-Archiv: Gottesdienst

Kerbgottesdienst: Die Gemeinde wird zum Schachbrett.

Am Sonntagmorgen wurde es beim Habitzheimer Kerbgottesdienst nicht nur besinnlich, sondern auch überraschend spielerisch. Die Predigt von Pfarrerin Amélie Sinapius vom Evangelischen Kirchspiel Otzberg, Liturgin Christina Schalle und ihrem Mann Klaus von der katholischen Gemeinde Heilig Geist Otzberger Land rankte sich um das Schachspiel, das man nicht unbedingt mit einem Gottesdienst verbindet. Doch schnell wurde deutlich: Hinter den 64 Feldern und den 32 Figuren steckt eine treffende Metapher für das Zusammenleben in einer Gemeinde.

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Vor der Bühne lauschten viele den Worten von der Bühne

Im Mittelpunkt des ökumenischen Gottesdienstes stand das Thema Zeit und die Predigt war kein Monolog von der Kanzel sondern ein Dialog fast mitten im Publikum zwischen der evangelischen Pfarrerin Amélie Sinapius und der katholischen Liturgin Martina Meyer-Almes über die Zeit. Die Zeit die vergeht, die man nicht hat, die man sich nehmen sollte, die nicht stehen bleibt und die man nicht anhalten kann. Ein Thema, passend für das Zusammensein während der Kerb – und nicht nur da.

Schaut euch die Bilder an und lest die Predigt zum Thema Zeit …

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Gut besucht: der ökumenische Kerbgottesdienst im Festzelt

In diesem Jahr fand der ökumenische Kerbgottesdienst am Sonntagvormittag im Festzelt auf dem Freien Platz statt und zu Beginn, bevor alle wach waren, fragte Pfarrerin Amélie Sinapius die Anwesenden auf den hinteren Bänken, ob sie dieNacht gut verbracht hätten. Statt der Angesprochenen antworteten die auf den vorderen Bänken sitzenden Kerbborschen und -mädel, woraufhin sie ihre Frage noch einmal deutlich an die Hinterbänkler richtete, um anschließend die Kerbborschen und -mädel zu fragen, ob sie denn überhaupt geschlafen hätten.

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Ökumenischer Kerbgottesdienst in der evangelischen Kirche Habitzheim

In diesem Jahr fand der ökumenische Kerbgottesdienst wieder am Sonntagvormittag statt und man sah den Kerbborschen und -mädel deutlich an, dass die vorherige Nachtruhe nicht lang gewesen sein konnte. Trotzdem waren sie fast vollzählig erschienen und nur die, die die Nacht über das Zelt und Kerbplatz bewachten, nahmen sich ein kurze Auszeit.

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