Er war wieder gut besucht. Wie jedes Jahr. Vielleicht hätte der ein oder andere – der sich an diesem Sonntagmorgen fragte, was denn mit den Glocken „los ist“ – noch ein Plätzchen gefunden, aber viele Plätze gab es nicht mehr.
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Er war wieder gut besucht. Wie jedes Jahr. Vielleicht hätte der ein oder andere – der sich an diesem Sonntagmorgen fragte, was denn mit den Glocken „los ist“ – noch ein Plätzchen gefunden, aber viele Plätze gab es nicht mehr.
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Der ökumenische Kerbgottesdienst fand wegen der aufziehenden Wolken und dem angekündigten Regen in diesem Jahr im sehr gut besetzten Festzelt statt und ging um das Thema Talente. Um große Talente, um kleine Talente, um die eigenen Talente und darum, dass aus dem Weiterlesen
Im Mittelpunkt des ökumenischen Gottesdienstes stand das Thema Zeit und die Predigt war kein Monolog von der Kanzel sondern ein Dialog fast mitten im Publikum zwischen der evangelischen Pfarrerin Amélie Sinapius und der katholischen Liturgin Martina Meyer-Almes über die Zeit. Die Zeit die vergeht, die man nicht hat, die man sich nehmen sollte, die nicht stehen bleibt und die man nicht anhalten kann. Ein Thema, passend für das Zusammensein während der Kerb – und nicht nur da.
Schaut euch die Bilder an und lest die Predigt zum Thema Zeit …
In diesem Jahr fand der ökumenische Kerbgottesdienst am Sonntagvormittag im Festzelt auf dem Freien Platz statt und zu Beginn, bevor alle wach waren, fragte Pfarrerin Amélie Sinapius die Anwesenden auf den hinteren Bänken, ob sie dieNacht gut verbracht hätten. Statt der Angesprochenen antworteten die auf den vorderen Bänken sitzenden Kerbborschen und -mädel, woraufhin sie ihre Frage noch einmal deutlich an die Hinterbänkler richtete, um anschließend die Kerbborschen und -mädel zu fragen, ob sie denn überhaupt geschlafen hätten.
In diesem Jahr fand der ökumenische Kerbgottesdienst wieder am Sonntagvormittag statt und man sah den Kerbborschen und -mädel deutlich an, dass die vorherige Nachtruhe nicht lang gewesen sein konnte. Trotzdem waren sie fast vollzählig erschienen und nur die, die die Nacht über das Zelt und Kerbplatz bewachten, nahmen sich ein kurze Auszeit.
Als erstes stand am Samstag der ökumenische Gottesdienst auf dem Programm der diesjährigen Kerb und wie es sich gehört folgten neben allen Kerbborschen und -mädel auch viele Häzemerinnen und Häzemer der Ankündigung zu diesem Gottesdienst in der katholischen Kirche St. Cyriakus.