Wie in den vergangenen vier Jahren trug Kerbvadder Marco vor, was sich im Laufe des vergangenen Jahres in Hoazem und Umgebung zutrug und teilte dem zahlreich vor der Bühne stehenden mit, was nach dieser Kerb passiert.
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Wie in den vergangenen vier Jahren trug Kerbvadder Marco vor, was sich im Laufe des vergangenen Jahres in Hoazem und Umgebung zutrug und teilte dem zahlreich vor der Bühne stehenden mit, was nach dieser Kerb passiert.
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Sie schaffen es immer wieder. Die Schlawutzi Schlegel aus Roßdorf. Mit ihren Rhythmen und ihrem Schwung brachten sie auch auf dieser Kerb unsere Gäste auf dem Freien Platz in Stimmung und Bewegung …
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Kerbvadder Marco trug vor, was zwischen den beiden Kerben geschah und erntete bereits im Vorwort viel Applaus mit seinem Hinweis auf den „dabbische Unfug“, der sich bei der Kerb des vergangenen Jahres zutrug. Dann kam er aber zu den wirklich wahren und wichtigen Anekdoten, die sich in Nah und Fern aber immer unter Beteiligung Häzemer Bürgerinnen und Bürger zutrugen.
Vor dem diesjährigen Kerbspruch richtete Johannes Lecking, 2. Vorsitzender des Kerbvereins Hoazem e. V., drei Wünsche an die reichlich vor der Bühne und auf dem Festplatz versammelten Gäste. Der erste Wunsch: Dass der Kerbumzug im nächsten Jahr wieder seine normale Form annehme und von Ost nach West durch die Straßen der Gemeinde führe. Der zweite Wunsch: dass bei den nächsten Kerben viel mehr Häzemerinnen und Häzemer einen Dienst übernehmen. Bei diesem Punkt bedankte er sich noch einmal bei allen Helferinnen und Helfern, die dafür sorgen, dass unsere Kerben stattfinden können. Der dritte Wunsch: Dass bei der alljährlichen Versteigerung des Kerbbaumes eine stolze Summe zusammen kommt, weil die Kerbburschen und -mädel den Erlös an Timo spenden, der im Rollstuhl sitzt und dringend eine Rampe für das Auto benötigt, um auch in Zukunft mobil zu bleiben. Er kündigte dann an, dass der Kerbverein die Summe der Spende verdoppelt.
Es darf getanzt werden hieß es schon am frühen Nachmittag vor der Bühne auf dem Häzemer Kerbplatz. Denn die Schlawutzischlegel aus Roßdorf spielten – oder sagen wir lieber – schlugen zum Tanz auf. Von den Bildern dazu seid ihr nur einen Klick entfernt.
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Kerbvadder Marco, von Mundschenk Sílas mit reichlich vom üblichen Getränk versorgt, trug nach der Begrüßung so manche nicht ganz alltägliche Geschichte aus dem Dorf von so manchem Missgeschick „dabbischer Leit“ vor. Natürlich alles auf mundartlichem Hessisch!
Den Anfang machte der …
Auf den Kerbumzug folgte wie in jedem Jahr der Kerbspruch. Allerdings unterschied er sich in diesem Jahr deutlich von denen der vorangegangenen 19 Jahre. Denn zur 20. Häzemer Kerb der „Neuzeit“ ließ sich Kerbvadder Felix Mauß etwas Besonderes einfallen: …
Im diesjährigen Kerbspruch ging es um zwei junge Kerbmädel, die in einem Lokal viel zu viel Ebbelwoi bestellten und denen zum Glück ein junger Mann zur Hilfe kam, um einen Mann, der vergaß zur Toilette zu gehen, …
Nach dem Kerbumzug folgte der Kerbspruch und es gab viel zu berichten aus dem vergangenen Jahr in Habitzheim. Das trugen die häzemer Kerbborschen und -mädel zusammen und Heinrich Eichhorn brachte es in Versform.