Was wäre schon das Stellen des Kerbbaumes, hätte man am Ende nicht neue Ideen für das nächste Jahr.
Was wäre schon das Stellen des Kerbbaumes, hätte man am Ende nicht neue Ideen für das nächste Jahr.
Trotz eines heftigen Regenschauers vor der Veranstaltung und dunklen Wolken im Westen füllte sich der Platz vor der Bühne in Hoazem mit vielen Gästen. Und sie behielten Recht. Denn als die Band um kurz nach eins in der Nacht die Bühne verließ, funkelten die Sterne über Habitzheim. Die ersten Bilder gibt es hier.
Dorfrundgang 2018. Den Bericht zum Dorfrundgang reichen wir nach. Nur soviel schon einmal vorab. Trotz eines ordentlichen Regenschauers, der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf freiem Feld überraschte – angekündigte Regenwahrscheinlichkeit 0% –, zählten wir am Ende des Rundgangs noch gut 70 Teilnehmer. Und wie gesagt: was diese von Heinrich Eichhorn auch auf diesem Rundgang interessantes erfuhren, erfahrt ihr später hier. Die Bilder gibts aber jetzt schon …
Die Kerbbobbe ist verbrannt. Die Kerb vorbei. Und bei unserem letzten gemeinsamen Umtrunk und Anstoßen auf die diesjährige Kerb blickten wir am Dienstag Abend noch einmal zurück auf vier tolle Tage, an denen Habitzheim mit seinen vielen Gästen ausgiebig feierte.
Auch der diesjährige Mundartabend fand wieder viel Zuspruch und die Sitzplätze vor der Bühne von Gundula Schneidewind waren ausgebucht. Selbst vor dem Festzelt am Freien Platz standen Zuhörer, die den Auftritt nicht verpassen wollten und trotz zwischenzeitlichem Regens blieben.
Am Montag Nachmittag stand ein neuer Programmpunkt auf dem Plan unserer Kerb, der sich vor allem an die kleinen Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde richtete. Und es kamen viele von ihnen – mit Großeltern, Müttern und Vätern und auch einige andere Erwachsene fanden den Weg ins Festzelt und hatten – wie unsere Bilder zeigen – ihren Spaß.
Auch in diesem Jahr war der Frühschoppen im Festzelt und in der Gaststätte K2 für viele Häzemer und Gäste wieder ein echtes Zugpferd. In beiden Lokalitäten waren gut besucht und auch auf dem Festplatz tummelten sich noch viele und nutzten die Sonnenstrahlen für Gespräche über Gott und die Welt und bestimmt auch über die in diesem Jahr wieder gelungene Kerb.
Es war ein harter, aber fairer Wettkampf um den ersten Preis der diesjährigen Kerbolympiade in den Disziplinen Eierlauf, Bierkrugstemmen, Sackhüpfen und „Mülltonnen-Rallye“. Doch am Ende gewannen die Schützen verdient. Der jüngste unter ihnen, der bereits beim Eierlauf außergewöhnliche Fitness bewies, nahm den Preis für den ersten Platz entgegen. Hier gehts zu den Bildern …
Im diesjährigen Kerbspruch ging es um zwei junge Kerbmädel, die in einem Lokal viel zu viel Ebbelwoi bestellten und denen zum Glück ein junger Mann zur Hilfe kam, um einen Mann, der vergaß zur Toilette zu gehen, …
Auch in diesem Jahr steckten die Häzemer wieder viel Arbeit und Zeit in ihren Kerbumzug und ließen sich Neues einfallen, um die Schaulustigen am Straßenrand zu unterhalten. Mit von der Partie waren neben unseren Häzemer Kerbborschen …